Neu: Talentopia 2, die zwei Zeitlinien
Die Fortsetzung von «Talentopia entdeckte Talente». Unsere Reise in eine bessere Welt geht weiter. Etwas verrückt, ist es jetzt die Wahrheit oder Utopie? Entscheide selbst!

Buchbeschreibung Talentopia 2, die zwei Zeitlinien:
Mark erklärte: «Die Spiritualisten der Talentianer glauben an uralte Prophezeiungen der Maya und der Veden. Sie sprechen von dunklen und hellen Zyklen auf unserem Planeten Erde – Zyklen, die es schon immer gab. Seit 2012, so sagen sie, stehen wir am Schwellenpunkt zum hellen Zyklus. Doch die Gedanken der Menschen, die unsere öffentliche Realität prägen, sind zu unterschiedlich, zu vielfältig. Das bedeutet: Wir nähern uns einer Zeitlinienaufteilung!» Sue blickte ihn verblüfft an: «Was genau meinst du damit?»
Um was geht es?
Gesellschaftskritisch mit Visionen für eine bessere Welt, Talententwicklung, Energetik, uralte Prophezeiungen, Spiritualität, Mystik, angebliche Verschwörungstheorien die wohl eher gelebte Verschwörungspraktiken sind.
Die Menschheit steht heute an einer Weggabelung – wie Neo im Film «Matrix», als er die beiden Pillen von Morpheus angeboten bekommt. Die blaue Pille steht für die Welt, in der wir leben: Injektionen, Künstliche Intelligenz, elektronische Identitäten und kontrolliertes digitales Geld. Eine zukünftige Weltregierung, genannt NWO «Neue Weltordnung» gesteuert von nicht gewählten Gremien um die letzten Scheindemokratien herum, halten sie die Menschheit weiterhin mit allerlei Ablenkungen und Konsum ruhig und klein. Es ist die Welt die wir aus dem TV, dem Web und Metaversum kennen. Wer sie wählt, bleibt in der vertrauten 3D-Konsumwelt und glaubt, was die Medien erzählen.
Die rote Pille hingegen symbolisiert das Erwachen – es kann unbequem werden, doch sie führt in die neue, freie 5D-Zeitlinie. Die Natur auf Erden war immer ein Paradies bis sie von der fehlgeleiteten Elite welche die Menschheit steuert ausgebeutet wurde. Wir Menschen entdecken vergessenen Fähigkeiten und setzen sie wieder zum Wohle des Planeten und aller Lebewesen ein. Das Paradies auf Erden entsteht.
Beide Wege sind legitim. Jeder darf frei entscheiden. Wie entscheidest du dich?
Inhalt Talentopia 2
Einleitung
Sues Abschied von der Limmatcity
Der Traum der Talentianer
Die zwei Zeitlinien
Der Talentcoach
Geträumte Aufstiegs-Szenarien
Ein Projekt der neuen Zeit
Der Bewusstseinstrainer
Talentopia City
Der Widerstand
Die Megacitys
Die Vision der 5. Dimension, der neuen Welt
Das Erwachen der Konsumenten
Stimme einer Leserin:
Kompliment, regt zum Denken an. Rita F. Staufen
Sue, die Marketingleiterin eines grossen Medienkonzerns, kann nicht glauben, was ihr Kontaktmann da erzählt. Eine geheime Welt existiere schon seit über 20 Jahren unbemerkt in der realen Welt. Die Menschen dort leben ihre angeborenen Talente zum Wohle der Allgemeinheit und sich selbst. Könnte das die Rettung sein? Der gesuchte Sinn des Lebens, der so viele Menschen in der realen Welt vermissen? Oder war es gar eine Bedrohung? Buchpräsentation 8 Min youtube Kurzlesung 15 Min youtube Leserstimmen und Empfehlungen: -Eine spannende Geschichte mit der Einladung zur Aktivierung des freien Denkens. Dem kritischen Blick auf das weitverbreitete Konsum- und Machtverhalten folgen spannende Lösungsansätze auf der Basis der Stärken jedes einzelnen Menschen. «Wir können erreichen, was wir uns vornehmen. Talentopia, ein möglicher Weg zu mehr Lebensqualität, Erfüllung und Lebensfreude.» Jörg Kyburz Achtsamkeits- und Meditationslehrer, www.achtsamkeit.swiss -Kompliment zur Erzählung über entdeckte Talente, welche unser Leben positiv verändern. Es war sehr spannend und faszinierte mich schon ab der ersten Seite. Schön wäre es, wenn ganz viele Menschen dieses Buch lesen, ihre versteckten Talente entdecken und in ihr Leben integrieren könnten. Wünschenswert wäre auch, dass sich die Menschen besinnen, und nicht das Materielle im Vordergrund wäre. Wenn man seine Träume realisiert, ist man glücklich :-). Silvia S. -Deine Idee, Talente zu leben, hat mir gefallen. Ich kenne das von mir und meinen Mitarbeitern. Kann ich das machen was mir liegt, dann bin ich zufrieden und haben Power. Trotzdem war ich am Schluss etwas irritiert. Ist es eine Geschichte oder die Wahrheit? Dominique D. - «Wohltuende Lektüre für all jene Menschen, die auf der Suche sind nach den ureigenen Begabungen und den Möglichkeiten diese weiter zu entwickeln.» Trix B.
Nutzen
Talentopia ist eine Idee, wie die Welt aussehen könnte, wenn alle ihre Talente entdecken und nutzen würden. Warum machen immer noch die meisten Menschen nur einen Job nach Vorschrift? Dieses Buch hilft Dir, Deine Talente zu entdecken. Durch die Erzählung zeigt es Dir mögliche Wege auf, wie die eigenen Talente durch Begegnungen und innere Bereitschaft gefunden werden können.
Leseprobe
Talentopia 1
Das Treffen
Er antwortete: «Dazu möchte ich lieber später kommen. Sie müssen zuerst hören, was ich zu sagen habe, um den Zusammenhang richtig zu verstehen. Sind Sie bereit?» Dabei schaute sich Mark kurz um, so als ob er das Geschehen um sich scannte. Dann beugte er sich leicht vor, als ob er wollte, dass niemand zuhören konnte. «Sie machen es aber spannend!», meinte Sue leicht belustigt. «Also legen Sie los.»
Mark fing an, fast im Flüsterton: «Die Parallelwelt, die ich im E-Post ansprach, existiert seit über 20 Jahren wirklich. Etwa zur selben Zeit haben sich einzelne Menschen an verschiedenen Orten gefragt, warum die Gesellschaft ihre Ressourcen an Talent und Ideen nicht ausschöpfen kann. Sie fanden, dass viel mehr möglich sein sollte, wenn nur alle am selben Strick ziehen würden. Zum Beispiel die Mobilität», Mark sprach jetzt in normaler Lautstärke, «es ist mitunter für alle offensichtlich, dass die Auto-Lobby die Entwicklung neuer Antriebe seit Jahrzehnten bremst, teilweise sogar sabotiert. Das Gleiche passiert fast in jedem Industriezweig. …
Talentopia 2
Der Talentcoach
Vor ihm spielten Kinder, und für einen Moment entführte ihn der Anblick zurück in seine Kindheit auf dem elterlichen Bauernhof – ein blitzartiger Gedanke, der ihn lächeln liess. In wenigen Minuten würde hier ein neuer Kunde eintreffen: Martin Zgraggen, ein Mann Mitte vierzig, der um einen Termin gebeten hatte. Vor zwei Tagen war eine dringende E-Post bei Markus eingegangen, gefolgt von einem Anruf. Martin stand kurz vor einem Burnout, wusste, dass sich etwas ändern musste, doch der Weg dorthin war ihm unklar.
Markus war Talentcoach in der Konsumwelt – er half Menschen, ihr Leben zum Positiven zu wenden. Gleichzeitig rekrutierte er hier für Talentopia. Er selbst, der Zwillingsbruder von Mark, hatte ein Beratungsunternehmen gegründet, das Menschen dabei unterstützte, ihre verborgenen Talente zu entdecken. Denn Markus war überzeugt: Jeder trägt angeborene Fähigkeiten in sich, doch sie zu finden, war oft eine Herausforderung. Als erfahrener Tanzlehrer und Bewusstseinstrainer besass er ein feines Gespür für Menschen und ihre Begabungen.
Wie Mark und Sue gehörte auch Markus zu den Talentianern – einer Gemeinschaft, die aus einer Vision entstand: die menschliche Entwicklung durch Talentförderung auf ein neues Level zu heben. Anfangs stiess diese Bewegung auf Widerstand des etablierten Systems, doch mit der Zeit setzten sich die Talentianer durch ihre positiven Taten immer mehr durch. Heute sind sie in der Konsumwelt allgegenwärtig, auch wenn sie in manchen Ländern noch bekämpft werden.
Dann ein kurzes Vibrieren am Handgelenk – sein GK der Gesundheitskommunikator meldete, dass der Termin in zwei Minuten begann. Fast zeitgleich näherte sich ein Mann.
«Guten Tag, Herr Fischer, ich bin Martin Zgraggen.»
Markus erhob sich und bot Martin die Faust zum Gruss an – eine Geste, die sich seit den grossen Plandemien in den 20er Jahre anstelle des Händedrucks teilweise eingebürgert hatte.
«Guten Tag, Herr Zgraggen, es freut mich sehr, Sie persönlich kennenzulernen», sagte Markus und deutete auf den freien Stuhl.
«Vielen Dank, dass Sie mir so kurzfristig einen Termin ermöglicht haben. Es freut mich ebenfalls, Sie kennenzulernen. Ein Freund, Sebastian Kuhn, hat mich auf Sie aufmerksam gemacht. Er war auch bei Ihnen.»
Markus nickte. «Ja, an Sebastian erinnere ich mich gut. Wir stehen noch immer in Kontakt. Geht es Ihnen ähnlich wie damals Sebastian?»
«Man könnte es auch Lebensunzufriedenheit nennen», antwortete Martin. Die Bedienung unterbrach kurz, und beide bestellten einen Espresso. Dann fuhr Martin fort: «Eigentlich habe ich alles: eine wunderbare Frau, gesunde Kinder und genug Geld, um gut zu leben. Doch trotzdem fehlt mir etwas. Meine Arbeit bereitet mir schon lange keine Freude mehr. Manchmal frage ich mich, ob sie mir jemals wirklich Spass gemacht hat. Natürlich könnte ich einfach den Arbeitgeber wechseln und hoffen, dass es dort besser wird. Aber ich glaube, das Problem liegt tiefer. Ich weiss nicht, ob ich meinen Beruf überhaupt noch ausüben möchte. Plötzlich sehe ich keinen Sinn mehr darin. Nur um das tägliche Leben zu finanzieren, möchte ich nicht acht bis zehn Stunden am Tag einer Tätigkeit nachgehen, die sich für mich sinnlos anfühlt. Meine Lebenszeit ist mir zu kostbar.»
Markus nickte verständnisvoll. «Das ist eine wertvolle Erkenntnis. Viele Menschen kommen nie so weit wie Sie jetzt.»
Martin fuhr fort: «Leider weiss ich nicht, wie ich sonst meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Auf Anraten meiner Frau war ich bereits bei einem Jobcoach. Er fragte mich nach meinen Wünschen für einen neuen Beruf, doch ich konnte ihm keine Antwort geben. Diese Beratung brachte also nichts. Dann sprach ich zufällig mit Sebastian darüber. Er meinte, da helfe nur noch ein Talentcoach – und hat mir Sie empfohlen.»
Markus hörte aufmerksam zu und sagte dann: «Martin, ich darf Sie doch so nennen?» Martin nickte zustimmend. «Sebastian hat recht. Die meisten meiner Klienten stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie Sie. Ich erkläre Ihnen kurz, wie wir gemeinsam eine Lösung finden können. Zuerst schauen wir uns Ihren echten Lebenslauf an.»
Martin runzelte die Stirn: «Meinen echten Lebenslauf?»
Markus lächelte: «Ja, Ihren ungeschönten Lebenslauf – nicht den, den die meisten Menschen in ihren Social-Media-Profilen präsentieren.»
«Ach so», grinste Martin.
«Anhand dessen suchen wir in Ihrer Kindheit, Jugend und im Berufsleben nach Talenten und Tätigkeiten, die Ihnen Freude bereitet haben. Wir durchforsten längst vergessene Spuren aus Spiel, Sport und Freizeit. Diese Hinweise analysieren wir gemeinsam. Danach listen wir Ihre Tätigkeiten und Erfahrungen auf – auch die aus der Jugendzeit. Schliesslich suchen wir nach Ihren Träumen und den Träumen, die Sie aufgegeben haben. Diese drei Bereiche stellen wir einander gegenüber und finden Schnittmengen, aus denen wir Ihre neue Tätigkeit entwickeln. Zum Glück leben wir heute in einer Zeit, in der fast jede Tätigkeit möglich ist und ihre Kunden findet.»
Martin staunte: «Das klingt so einfach.»
Markus lächelte: «Ganz so leicht wird es erfahrungsgemäss nicht sein. Sonst wären Sie längst selbst darauf gekommen.»
Martin antwortete: «Da haben Sie sicher recht. Deshalb möchte ich mich von Ihnen coachen lassen.»
Markus erwiderte: «Das werden Sie sicher nicht bereuen. Alle meine Klienten waren nach dem Coaching um ein Vielfaches glücklicher in ihrem Job und Leben – weil sie endlich etwas tun konnten, das ihrem Inneren Wunsch und ihren angeborenen Talenten entspricht. Ich schlage vor: Sie rufen mich am Montag an. Schauen Sie sich am Wochenende mit Ihrer Frau meine Angebote auf der Homepage an. Sollte mein Honorar zu hoch sein, kann ich Ihnen auch einen von mir ausgebildeten Junior-Coach vermitteln.»
Martin nickte: «In Ordnung, das mache ich gerne.» Er trank seinen Espresso aus, stand auf und sagte: «Dann wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.»
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Talentopia 1 und 2 ist überall im Buchfachhandel erhältlich:
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Autor

Markus Fischer (Mark Fischer)
Zusammen mit meiner Lebenspartnerin habe ich in der Schweiz eine grosse Tanzschule aufgebaut. Seit 20 Jahren befasse ich mich nebenbei mit Talentfindung und Erfolgswissen. Daraus entstand das Talentcoaching. Während der Corona Krise begann ich wieder zu schreiben.
Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof in einer ländlichen Gegend. Als Jugendlicher wusste ich nicht, was ich beruflich machen möchte. Also lernte ich das Naheliegendste und absolvierte die 4-jährige Ausbildung zum dipl. Landwirt. Doch bereits während der Ausbildung merkte ich, dass ich lieber mit Menschen als mit Tieren und Maschinen arbeiten würde. Daraufhin kamen meine Brotjobjahre. Nach der Handelsschule machte ich einige Umwege über Dekorationsmitarbeiter Ladenbau, Kundendienstmitarbeiter in der Möbelbranche, LKW-Fahrer, Qualitätsbeauftragter Früchte und Gemüse bei einem Grossverteiler und schliesslich als Logistikleiter in einer Gewächshaus Handelsfirma. Schon während der Erstausbildung fand ich in der Freizeit am Paartanz gefallen. Dieses Hobby entwickelte sich zum Sport. Ich tanzte rund 7 Jahre intensiv mit meiner Partnerin Tanzturniere in der lateinamerikanischen Sektion bis in die höchste Klasse. Machte danach das Hobby zur Berufung und baute mit meiner Partnerin die eigene Tanzschule auf. In den Boomjahren hatten wie ein Team von fast 30 Mitarbeiter. Zudem war ich viele Jahre als Wertungsrichter und dipl. Tanzsporttrainer tätig. Hier die Diplomarbeit als gratis pdf Mentaltraining im Tanzsport. Seit der Jugendzeit interessiere ich mich auch für Spiritualität. Die Pandemie war für mich ein Wecker. Nach dem Buch "Talentopia", begann ich mit der Aufdeckung meiner eigenen spirituellen Fähigkeiten. Die THEKI Seminare von Sandra Weber erschienen mir optimal. Als Bewusstseinstrainer kann ich vorallem Blockaden und Traumen lösen. Was die häufigste Ursachen sind für gesundheitliche Probleme und Selbstbehinderung. Die Bewusstseinsarbeit hilft auch enorm beim Talentcoaching.
Kontakt
Bewusstseinstrainer THEKI, Energetischer Talentcoach
Markus Fischer
Lenzburgerstrasse 2
5702 Niederlenz
Verlag Talentopia
c/o M. Fischer
Postfach 127
CH-5702 Niederlenz

