Kurz darauf trat von der Theke her ein grossgewachsener, gutaussehender Mann auf Sue zu, bleibt vor ihr stehen und stellt sich als Mark Fischer vor.
«Angenehm, Sue Taski, bitte setzen Sie sich. Jetzt bin ich ziemlich gespannt. Ihre E-Post klang schon ziemlich mysteriös. Aber zuerst, warum sind sie ausgerechnet auf mich gekommen?»
Er antwortete: «Dazu möchte ich lieber später kommen. Sie müssen zuerst hören, was ich zu sagen habe, um den Zusammenhang richtig zu verstehen. Sind Sie bereit?» Dabei schaute sich Mark kurz um, so als ob er das Geschehen um sich scannte. Dann beugte er sich leicht vor, als ob er wollte, dass niemand zuhören konnte. «Sie machen es aber spannend!», meinte Sue leicht belustigt. «Also legen Sie los.»
Mark fing an, fast im Flüsterton: «Die Parallelwelt, die ich im E-Post ansprach, existiert seit über 20 Jahren wirklich. Etwa zur selben Zeit haben sich einzelne Menschen an verschiedenen Orten gefragt, warum die Gesellschaft ihre Ressourcen an Talent und Ideen nicht ausschöpfen kann. Sie fanden, dass viel mehr möglich sein sollte, wenn nur alle am selben Strick ziehen würden. Zum Beispiel die Mobilität», Mark sprach jetzt in normaler Lautstärke, «es ist mitunter für alle offensichtlich, dass die Auto-Lobby die Entwicklung neuer Antriebe seit Jahrzehnten bremst, teilweise sogar sabotiert. Das Gleiche passiert fast in jedem Industriezweig. …